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aus Mediatoren Aktiv, der freien Wissensdatenbank

Herzlich willkommen bei der


Literaturliste Mediation
(kommentiert)

der Interessengemeinschaft Mediatorenaktiv in München.


Alle Kollegen sind herzlich eingeladen, an Literaturliste und Wörterbuch mitzuwirken und es als Nachschlagewerk zu den Themen Mediation, Verhandeln und Konflikt kontinuierlich zu vergrößern und zu verbessern.

Neue Einträge im Wörterbuch bitten wir entsprechend unserem Muster (bitte anklicken) anzulegen. Dort finden Sie auch alle Regeln für Einträge, Literaturangaben und Verlinkung.

Initiiert wurde, und betreut wird es von der Interessengemeinschaft Mediatoren aktiv, Tel: 089-57004590, [mail@mediatorenaktiv.de], [1].

Unsere Internetseiten erreichen Sie durch einen Klick auf Mediatorenaktiv Homepage in der Navigation links. Bei Interesse können Sie sich dort auch in den Verteiler für unsere offene Covisionsgruppe [[2]] oder andere Veranstaltungen der Interessengemeinschaft Mediatorenaktiv eintragen.


Formatierungshinweise: http://meta.wikimedia.org/wiki/Hilfe:Handbuch

Inhaltsverzeichnis

A

Adriani, B. et al (1989)

Hurra , ein Problem! - Kreative Lösungen im Team. Wiesbaden.
Erfischend, inspirierend und ermutigend! Gute Übersicht über Kreativitätstechniken in Gruppen, gibt den Kick für den nötigen Perspektivenwechsel, um Probleme aktiv und erfolgreich anzugehen.(rb)


Axelrod, Robert (1997)

Die Evolution der Kooperation. München.
Axelrod beschreibt seine Untersuchungen zum Gefangenendilemma, die Bedeutung dieses Modells für viele Konflikt- und Entscheidungssituationen von der Biologie bis in alle Bereiche der Sozialwissenschaften für die Entstehung von Kooperation und die TIT FOR TAT - Strategie als beste Verhaltensregel in Situationen, die der Logik des Gefangenendilemmas unterliegen. rb)

Altmann Gerhard, Fiebiger Heinrich, Müller Rolf, (1999)

Mediation: Konfliktmanagement für moderne Unternehmen
Beschreibt überschaulich den Begriff Mediation und Ihre Anwendungsmöglichkeiten. Besonders geeignet für Einsteiger, die sich einen schnellen Überblick über das Thema Mediation verschaffen wollen. Liest sich gut und wirkt auf Grund der Schaubilder sehr erfrischend.[IGO)

B

Breidenbach

Mediation - Sruktur, Chancen und Risiken von Vermittlung im Konflikt.
Mann kann sagen:"dieses Buch gehört zur Standardlektüre in der Mediationsausbildung." Erwähnenswert ist das ausführliche Literaturverzeichnis.(IGO)

Biesenkamp, R. Buck, G. (2006)

Konflikt und Kooperation in sozialen Organisationen. Handbuch zur Vermittlung von Konfliktkompetenz.Frankfurt.

Bauriedl, Thea (1992)

Wege aus der Gewalt - Analyse von Beziehungen. Freiburg i.B.
Gut lesbares, engagiertes Buch der Psychanalytikerin Bauriedl, in dem Sie überzeugend darstellt, wie Gewalt, verstanden als sprachlose Beziehung, ohne echten Dialog, entsteht und überwunden werden kann. (rb)

C

Claus, F., Wiedemann P.M. (1994)

Umweltkonflikte: Vermittlungsverfahren zu ihrer Lösung: Praxisberichte. Taunusstein.
Kompakter Überblick über acht Mediationsverfahren in Deutschland im Umweltbereich (Stand 1994).(rb)

D

Disselkamp, Eyer, Rohde, Stoppkotte, (2004)

Wirtschaftsmediation, Verhandeln in Konflikten
Ein Buch für die Praxis. Es richtet sich vor allem an Entscheidungsträger in Unternehmen-insbesondere Betriebs- und Personalräte, Geschäftsführer und Führungskräfte. Es bietet den Entscheidern Unterstützung sowohl bei der eigenständigen Lösung von Konflikten und Verhandlungen als auch bei der Konfliktlösung mit dem Mediator.(IGO)

Dörner, D. (1992)

Die Logik des Mißlingens - Strategisches Denken in komplexen Situationen. Hamburg (Rowohlt Taschenbuch).
Dörner beschreibt kompakt, spannend und gut verständlich die menschlichen Schwierigkeiten im Umgang mit komplexen Situationen auf der Basis vielfältiger, überzeugender Experimente und Forschungsergebnisse. Viele Beispiele vom bekannten Lohhausen-Experiment bis zu Tschernobyl machen typische Wahrnehmungs- und Entscheidungsmuster verständlich.(rb)

Dulabaum, N.L. (1998)

Mediation: Das ABC.Weinheim.
Übersichtliche Darstellung der wichtigsten Methoden und Prinzipien der Mediation nach Stichworten von A (Allparteilichkeit, Akzeptanz ...) bis Z (Zuhören, Zusammenarbeit ...).(rb)

Duve Christian, Eidenmüller Horst, Hacke Andreas, (2003)

Fachbuch: Mediation in der Wirtschaft - Wege zum professionellen Konfliktmanagement
In einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis wird die Methode und Einsatzmöglichkeit der Mediation geschildert.Das Buch ist sehr anschaulich gestaltet und vermittelt wertvolle Kenntnisse für die Mediationsausbildung.(IGO)

E

F

Felden Birgit, Klaus Annekatrin,(2003)

Unternehmensnachfolge
Bei den Autoren merkt man, dass sie viel Praxiserfahrung haben. Dieses Buch ist für Mediatoren, die in der Unternehmensnachfolge tätig sind sehr geeignet, da es schnell einen Überblick über alle betriebswirtschaftlich, steuerrechtlich und rechtlich relevanten Bereiche im Nachfolgeprozess vermittelt. Es enthält ferner nützliche Checklisten.(IGO)

Fietkau, H.-J. (2000)

Psychologie der Mediation – Lernchancen, Gruppenprozesse und Überwindung von Denkblockaden in Umweltkonflikten, , Berlin.
Interessante und gut lesbare Darstellung psychologischer Aspekte in der Mediation zu den Stichworten Konflikt, Widerstände, Denkblockaden, Risiko,, Gruppenentscheidungen, Mediationsstrategien und Kommunikation in der Mediation. Mit Forschungsergebnissen aus der wissenschaftlichen Begleitung von Mediationsverfahren im Umweltbereich.(rb)

Fisher, R. et al (1996)

Das Harvard-Konzept: Sachgerecht verhandeln - erfolgreich verhandeln. Frankfurt (Campus).
Das Buch liefert klare Anregungen und hilfreiche Prinzipien, um das kreative Potential von Verhandlungen zur Zufriedenheit aller Parteien ausschöpfen zu können. Die Lektüre kann ein Training zwar sicherlich nicht ersetzen, die vier Grundprinzipien sind jedoch so einprägsam dargestellt, dass sie sich leicht im Alltag ausprobieren lassen.(rb)

G

Glasl, F. (1990)

Konfliktmanagement. Handbuch zur Diagnose und Behandlung von Konflikten für Organisationen und ihre Berater. Bern.

Gordon, T., (1989)

Familienkonferenz. München.
Ein echter Klassiker, in dem sehr ausführlich und leicht lesbar gezeigt wird, wie mit Hilfe von „Aktivem Zuhören" und „ICH-Botschaften" Konflikte (nicht nur) zwischen Eltern und Kindern gelöst werden können.(rb)

H

Haft/Schlieffen

Handbuch Mediation
Nützliches Standardwerk für jeden Mediator. Das Buch beinhaltet eine Zusammenschau auf das Thema Mediation aus der Sicht vieler Kenner mit unterschiedlichem wissenschaftlichen Hintergrund und professioneller Erfahrung.(IGO)

Holler, Ingrid (2003)

Trainingsbuch Gewaltfreie Kommunikation.
Abwechslungsreiche Übungen für Selbststudium, Seminare & Übungsgruppen. Vorw. v. Marshall B. Rosenberg. 2003. 208 S. m. Illustr. 24 cm. Kartoniert. 378gr. ISBN: 3-87387-538-1, KNO-NR: 11 20 86 81 (rb)

I,J

K

Kast.Verena (2002)

Der Schatten in uns. Die subversive Lebenskraft.
Das Buch befasst sich mit dem Schattenkonzept von C.G. Jung.
Wie kann der immer wieder neue entstehende persönliche Schatten, ein Schattenkonglomerat, der kollektive Schatten, ein Beziehungsschatten akzeptiert,
damit auch wieder integriert werden. Dieses Buch beinhaltet damit die "Mediation" auf einer persönlichen Ebene und sollte von jedem Mediator gelesen werden(ek).

Knechtel, P. (2003)

Effektive Kommunikation und Kooperation. Ein Trainingsbuch. Bielefeld.

Kübler-Ross, E., Kessler, D. (2003)

Geborgen im Leben. Wege zu einem erfüllten Dasein.
Die verstorbene Sterbeforscherin stellt hier mit David Kessler Erfahrungen für ein erfülltes Leben in großer Einprägsamkeit und Klarheit zusammen.
Der Blick aus der Erfahrung zurück auf das Leben der Sterbenden schafft wichtige klare Erkenntnisse für das was im Leben wirklich wichtig ist.(ek)

L

Landesinstitut für Schule und Weiterbildung und Landesverband der Volkshochschulen von NRW e.V., (2001)

Zivile Konfliktkultur und Konfliktmanagement. (Verlag für Schule und Weiterbildung, Bönen) 2001, ISBN: 3-8165-4320-0.
Das Buch bietet ein vollständiges Curriculum für Fortbildungseinheiten zu konstruktiver Konfliktbewältigung und gewaltfreier Kommunikation, mit allen konzeptionellen Lerninhalten, Visualisierungen, Seminarplan, Materialien, Übungen und einem umfangreichen kommentierten Literaturverzeichnis, aus dem wir hier Teile übernommen haben.(rb)

Luhmann, N. (1984)

Soziale Systeme - Grundzüge einer allgemeinen Theorie, Frankfurt a.M. (Suhrkamp).
Luhmanns Hauptwerk, in dem die Theorie Sozialer Systeme als Ganzes dargestellt wird. Von der gedanklichen Struktur her sehr anspruchsvoll und ungewohnt, aber faszinierend fruchtbar und inspirierend. Für das Verständnis neuerer, systemtheoretisch orientierter Konzepte und Forschungsergebnisse in den Sozialwissenschaften emminent wichtig.(rb)

Luhmann, N. (1996)

Die Wirtschaft der Gesellschaft, Frankfurt.
Luhmann beschreibt Wirtschaft als Teilsystem der Gesellschaft im konzeptionellen Rahmen seiner Theorie sozialer Systeme anhand der Themen Geld, Preise, Knappheit, Entscheidung, Kapital, Arbeit, Markt und Organisation. Theoretisch anspruchsvoll aber sehr inspirierend.(rb)

M

Moeller, M. L. (2005)

Die Wahrheit beginnt zu zweit. Das Paar im Gespräch. Reinbek bei Hamburg.
Ein Buch das Mut und Hoffnung macht: Moeller beschreibt überzeugend, wie Paare durch Zwiegespräche wieder zu einem lebendigen und intensiven Kontakt und Austausch finden und neue Entwicklungspotenitale ihrer Beziehung entdecken. (rb)

N

Nagl, A. (2005)

Wie regele ich meine Nachfolge? – Leitfaden für Familienunternehmen, Wiesbaden.
Darstellung der Ergebnisse einer umfassenden Betriebs-Befragung und praxisorientierte Diskussion aller wichtigen Aspekte einer Nachfolgeregelung und ihrer Umsetzung.(rb)

O

P

Pruitt, D.G. und Kim, S.H. (2004)

Social Conflict: Escalation, Stalement and Settlement. New York.
Ein sehr kompakter und aktueller Überblick zum Thema "Sozialer Konflikt" und Konfliktmanagement mit klaren, verständlichen Erklärungen. Beschreibt zusammenfassend fast alle neuen, alternativen Verfahren der Konfliktlösung, und klärt die unterschiedlichen Voraussetzungen, Vor- und Nachteile.(rb)

Q

R

Rosenberg, Marshall B. (2003)

Gewaltfreie Kommunikation. Aufrichtig und einfühlsam miteinander sprechen. Neue Wege in der Mediation und im Umgang mit Konflikten.
Vorw. v. Vera Birkenbihl. 2003. 209 S. m. Abb. 24 cm. Kartoniert. 390gr. ISBN: 3-87387-454-7, KNO-NR: 09 46 30 46 -JUNFERMANN-
Das Buch ist mitreißend und anregend. Die alternativen Grundhaltungen einer konstruktiven Kommunikation werden hier konsequent ausgearbeitet und auf einfache, verständliche Prinzipien zusammengefasst. Das enorme Veränderungspotential anderer Wege des Umgangs miteinander wird dabei überzeugend vermittelt. Zum Konzept der gewaltfreien Kommunikation gibt es auch ein Trainingsbuch: Holler, I., Trainingsbuch Gewaltfreie Kommunikation.

S

Seifert, J.W., Göbel, H.-P. (1998)

Games. Spiele für Moderatoren und Gruppenleiter: kurz, knackig, frech, (GABAL Verlag) Offenbach.
Sehr gute, übersichtliche Sammlung von Spielen für Workshops, Team- und Gruppenarbeit vom Kennenlernen bis zum Abschluss allerdings nicht speziell für die Konfliktbearbeitung. Gute Darstellung und leicht umsetzbar. (rb)

Seifert, J.W. (1998)

Visualisieren Präsentieren Moderieren. (12. Auflage, GABAL Verlag) Offenbach.
Prägnante und gut umsetzbare Einführung in die Moderationstechnik. Das Buch ist ein schönes Vorbild für professionelle Strukturierung und Visualisierung, wie sie Mediatoren auch beherrschen sollten.(rb)

Seifert, J.W. (1999)

Moderation & Kommunikation (GABAL Verlag) Offenbach.
Zusammenstellung wichtiger Techniken zur Steuerung von Gruppenprozessen - der Werkzeugkasten für die professionelle Moderation auf der Beziehungsebene. Ergänzung zum Lehrbuch "Visualisieren Präsentieren Moderieren" und ebenso ansprechend, prägnant und instruktiv.(rb)

Simsa, C., Schubarth, W. (Hrsg.) (2001)

Konfliktmanagement an Schulen. Möglichkeiten und Grenzen der Schulmediation, Dt. Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt, Main.
Tagungsbericht mit vielfältigen Beiträgen, der einen guten Überblick über die Situation der Schulmediation in Deutschland gibt.(rb)

Schulz von Thun, F. (1981)

Miteinander reden 1 - Störungen und Klärungen. Hamburg (Rowohlt Taschenbuch).
Gut verständlicher Klasssiker der Kommunikationspsychologie, in dem das Modell von den "vier Botschaften" (oder Kanäle/Aspekt/Seiten ...) der Kommunikation anschaulich erklärt wird. Wichtig und gewinnbringend für jeden, der direkte Kommunikation zwischen Menschen verstehen und gestalten will.(rb)

Simon. F.B. et al (2005)

Mehr-Generationen-Familienunternehmen – Erfolgsgeheimnisse von Oetker, Merck, Haniel u.a., Heidelberg.
Wie bewältigen erfolgreiche Familienunternehmen Konflikte und Paradoxien und werden dadurch überdurchschnittlich rentabel und langlebig? Eine überzeugende Darstellung der Forschungsergebnisse und interessante neue Perspektiven zum Thema Familienunternehmen.(rb)

Simon. F. B. (2004)

Gemeinsam sind wir blöd!? Die Intelligenz von Unternehmen, Managern und Märkten. Heidelberg.
Brillianter und inspirierender Überblick zu Kernfragen der kollektiven Intelligenz. Nutzbringend für Manager und Organsationsberater und alle, die die Eigendynamik unnd Entwicklungsmöglichkeiten von Gruppen, Organisationen und Märkten besser verstehen wollen. (rb)

Simon, F.B. (Hrsg.) (2002)

Die Familie des Familienunternehmens – Ein System zwischen Gefühl und Geschäft, Heidelberg.

Spangenberg B. und Spangenberg E.(2004)

Verhandeln Auf dem Weg zum freundlichen Ritual
Dieses Buch richtet sich an jene, die offen sind für außerhalb des Gewohnten liegende Anregungen. Die Spangenbergs untersuchten die menschliche Verhandlungsnatur, die Grenzen, die uns die Natur setzt und die Fähigkeiten, die sie uns in die Wiege legt.Sie gelangten zur Überzeugung, dass gelungene Verhandlungen einem naturgegebenen "freundlichen Ritual" folgen.(IGO)

Sommer, G., Fuchs, A. (2004)

Krieg und Frieden – Handbuch der Konflikt- und Friedenspsychologie. Weinheim.
Ein interessantes, ansprechendes Sammelwerk, das einen staunen läßt, wieviel sozialwissenschaftliche Konzepte, Forschungsbereiche und Erkenntnisse es gibt. (rb)

T

Trenczek, T. (2006)

  • Recht in der Mediation; perspektive mediation 2/2006; S. 93 ff.
Der Schwerpunkt des Beitrag befasst sich mit der Bedeutung des Rechts und dem Umgang mit Rechtsfragen in der Mediation
  • Mediation in Germany (zusammen mit N. Alexander und W. Gottwald) in: Alexander, N. (ed.) Global Trends in Mediation, 2. Auflage 2006 Kluwer, Amsterdam 2006, S. 285 ff.
Der Beitrag stellt - im Vergleich zu den anderen im Sammelband dargestellten Ländern - die Entwicklung und den aktuellen Stand der Mediation in Deutschland dar
  • Mediation in der Praxis lernen (zusammen mit L. Netzig); perspektive Mediation 1/2006, S. 20 ff.
Der Beitrag dokumentiert die Konzeption und Durchführung eines Modellprojektes zur Ausbildung und Einbindung ehrenamtlicher Mediatoren im Rahmen der sozialraumnahen Schlichtung/Mediation
  • Victim Offender Mediation and Restorative Justice - the European landscape (zusammen mit C. Pelikan); in Sullivan, D./Tifft, L. (eds.) Handbook of Restorative Justice: A Global Perspective; Taylor and Francis, London (UK) 2006, S 63 ff.
Der Beitrag beschreibt in einem Ländervergleich Entwicklung und aktuelle Situation der Mediation im Strafrecht in Europa

Trenczek, T. (2005)

  • Streitregelung in der Zivilgesellschaft; Zeitschrift für Rechtssoziologie, Bd. 26, Dez. 2005, S. 3 ff.
  • Leitfaden zur Konfliktmediation; Zeitschrift für Konfliktmanagement 6/2005, S. 193-196

Trenczek, T. (2003)

  • Mediation im Strafrecht; Zeitschrift für Konfliktmanagement 3/2003, S. 104 ff.


Troja, M. (2001)

Umweltkonfliktmanagement und Demokratie - Zur Legitimation kooperativer Konfliktregelungsverfahren in der Umweltpolitik. Köln.
Dissertation, die das Thema "Kooperatives Konfliktmanagement von Umweltkonflikten" von den theoretischen Grundlagen bis zu mehreren Fallstudien aus den USA und Deutschland sehr gründlich und systematisch durcharbeitet.(rb)

T

U

Ury, W.L. et al (1991)

Konfliktmanagement – Wirksame Strategien für den sachgerechten Interessenausgleich, München.
Beschreibt überzeugend, kompakt und gut verständlich Grundprinzipien, praktische Ansätze („Systemdesign“) und eindrückliche Praxisbeispiele (Massive Konflikte in Bergbaubetrieben) für ein aktives Konfliktmanagmet in Betrieben und Organisationen und die nachhaltige Überwindung verhärteter Konfliktstrukturen. Enthält interessante Konzepte und Ansätze für Mediation und Konfliktmanagment, die über das Harvard-Modell weit hinausgehen.(rb)

V

Vopel, K.W. (2002)

Kreative Konfliktlösung. Spiele für Lern- und Arbeitsgruppe, Salzhausen.
Umfangreiche, gut gegliederte und sehr ergiebige Sammlung von Spielen und Übungen zu den Themen Einfühlung, Vertrauensarbeit, kreative Perspektive, Aggression, Verhandeln und Konflikte. (rb)

W

Wittschier Bernd M.(1998)

Konflixt und Zugenäht. Konflikte kreativ lösen durch Wirtschaftsmediation.
Konflixt und zugenäht zeigt spritzig und leicht verständlich, wie effektives Konfliktmanagement möglich ist. Ein Buch der Praxis. Bernd M. Wittschier ist ein erfahrener Kommunikationsexperte mit Selbst- und Supervisionserfahrung.Er hat rund 600 erfolgreiche Konfliktlösungen in Einzelberatungen und Gruppenprozessen als Mediator durchgeführt. Humorvoll mit "Tiefgang".(IGO)

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